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Kunstwerk aus Titan und Edelstahl

Bei dem etwa 9,5 m hohen Kunstwerk windet sich eine „Schlange“ aus Titan entlang der vier „Titanronden“ nach oben. Letztere verbinden die Schlange mit den leicht geneigten Edelstahlstab.

Das Kunstwerk ist in einen Betonsockel eingespannt, welcher aufgrund der mehreren Meter hohen anstehenden Aufschüttungen auf einer Brunnenringgründung verankert wurde.

Die sehr schlanke Ausführung der tragenden Elemente machten besondere Berücksichtigungen der dynamischen Effekte der Windeinwirkung erforderlich.